Dirk Wischnewski und Simon Kurzbuch beim ENS-Start siegreich

Einen tollen Start hatten unsere deutschen Fahrer beim ENS in Bologia / Italien. Dirk Wischnewski siegte mit seinem Shepherd V10 Pro in der Klasse 1/10 in einem packenden 30 minütigen Finallauf vor Alessio Mazzeo (Serpent 748), Joe Kerry (Capricorn) und Bruno Coelho (Xray NT1`16).  Für Dirk war es der zweite ENS-Sieg. Zweitbester deutscher Fahrer wurde Dominic Greiner (Serpent 748), der im Finale von Platz 2 gestartet war. Jilles Groskamp fuhr mit dem Infinity auf Platz 11, Eric Dankel mit dem Mugen MTX6 auf Rang 12 vor Tom Krägefski (Xray NT1`16).

Die ersten 12 der Klasse 1:10 Scale
  1. Dirk Wischneski – Deutschland – Shepherd V10 Pro / Orcan
  2. Alessio Mazzeo – Deutschland – Serpent 748 / Gimar
  3. Joe Kerry – Großbritannien – Capricorn / O.S.
  4. Bruno Coelho – Portugal – Xray NT1`16 / Maxpower
  5. Alexander Hagberg – Schweden – Xray NT1`16 / Orcan
  6. Kyle Branson – Großbritannien – Capricorn – Tesla
  7. Mark Green – Großbritannien – Serpent 748/ XD
  8. Leo Arnold – Frankreich – Xray NT1`16 / Orion
  9. Dominic Greiner – Deutschland – Serpent 748 / Novarossi
  10. David Loppini – Italien – Xray NT1`16 / Gimar
  11. Jilles Groskamp – Niederlande – Infinity / Maxima
  12. Eric Dankel – Deutschland – Mugen MTX6 / Orcan
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Serpent von Dominic Greiner

In der Klasse 1/8 hatte Simon Kurzbuch auch einen gelungenen Saisonstart in die ENS-Saison. Simon setzte sich mit seinem Shepherd Velox EC  kurz vor Schluss gegen Dario Balestri (Capricorn), Robert Pietsch (Mugen), Mirko Salemi (BP racing BPRS4) und Toni Gruber (ARC 8.0 2016) durch. Simon tankte etwas später und kürzer als der bis dahin Führenden Dario Balestri, was reichte, die Führung zu übernehmen. Ein super Erfolg mit Platz 3 und 5 feierten die zwei besten deutschen Piloten Robert Pietsch (Mugen) und Toni Gruber (ARC). Respekt.

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Toni Gruber

Den schnellsten Infinity fuhr Carmine Raiola auf Rang 6. Auf Platz 12 folgte der schnellste Serpent 977 Viper Evo Fahrer mit Merlin Depta, auf 17 ein WRC GTX gefahren von Andrea Pirani, der schnellste Xray RX8 Fahrer war Bruno Coelho und mit einem BMT war Rick Vrielijnck (Platz 41) am Start.

Die ersten 12 der Klasse 1:8
  1. Simon Kurzbuch – Schweiz – Shepherd Velox EC / Novarossi
  2. Dario Balestri – Italien – Capricorn / Tesla
  3. Robert Pietsch – Deutschland – Mugen / Picco
  4. Mirko Salemi – Italien – BP / Novarossi
  5. Toni Gruber – Deutschland – ARC R8.0 / Novarossi
  6. Carmine Raiola – Italien – Infinity / O.S.
  7. Jilles Groskamp – Infinity / Maxima
  8. Silvo Hächler – Schweiz – ARC R8.0 / Novarossi
  9. Lamberto Collari – Italien – Infinity / O.S.
  10. Robin Dhondt – Belgien – Capricorn / Tesla
  11. Mattia Collavo – Italien – ARC R8.0 / Novarossi
  12. Merlin Depta – Deutschland – Serpent 977 – Picco
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Simon Kurzbuch

Wer sich die Zeit hat, sollte sich die Finals einfach mal ansehen. Coole Rennaction wird in diesen geboten und Spannung gibt es durch die Tankstopps und Reifenwechsel. Trotzdem lagen die Fahrer dicht hintereinander und gaben richtig Gas. In der Formel 1 ist dagegen langeweile.

Hier zu den Videos von REDRC:

Weiter geht es in Ettlingen vom 11. bis 19. Juni 2016. Spannend bleibt es. Wenn ihr auf die Technik seht, dann seht ihr eine große Fahrzeug- und Motorenvielfalt. Dies zeigt, wie konkurrenzfähig verschiedene Fabrikate sind. Wie die Entwicklung in diesem Bereich weiter gehen wird, werden wir in Erfahrung bringen. Bis zum nächsten ENS oder anderen Rennen. Eine erfolgreiche Saison wünschen wir euch.

Quelle / Link und mehr Bilder bei: REDRC

Weitere Links:

Simon Kurzbuch verlängert bei Team Shepherd

Einer Schweizer siegt in Brasilien – Simon Kurzbuch Weltmeister 1:8

Chassisfokus Serpent 748 TQ – Dominic Greiner

Chassisfokus Serpent 748 TQ – Toni Gruber

Chassisfokus Xray NT1 2015 – Tom Krägefski